Bekleidungsgeschäft mit Kundschaft, im Hintergrund steht ein PlasmaMade AirCleaner nah an der Kasse
Der PlasmaMade AirCleaner steht nah an der Kasse, wo sich die Kundschaft sammelt. Er reinigt die Luft im laufenden Verkauf und braucht dafür nur eine Steckdose.

Ein Verkaufsraum ist selten leer. Kundinnen und Kunden kommen herein, stöbern, lassen sich beraten, probieren an und stehen an der Kasse. Sie atmen und sprechen, und jeder Mensch gibt dabei feinste Aerosolpartikel ab, die lange in der Luft schweben. Dazu kommen Straßenstaub von draußen und in der Pollenzeit Blütenstaub an Kleidung und Haaren. In Geschäften mit wenig Luftzirkulation sammelt sich das über den Tag an, vor allem in der Heizperiode, wenn die Tür geschlossen bleibt. Ihre Mitarbeitenden verbringen in dieser Luft ihren ganzen Arbeitstag.

In vielen Geschäften zirkuliert die Luft kaum

Viele kleinere Geschäfte haben keine Lüftungsanlage, die Luft wird nur über Tür und Fenster ausgetauscht. Besonders wenig Luftbewegung gibt es in Umkleidekabinen, zwischen hohen Regalen und im Kassenbereich, wo sich die Kundschaft sammelt. Das Sortiment trägt ebenfalls bei: Textilien geben Fasern ab, Bücher und Kartons Papierstaub, und im Blumenladen kommen Pollen hinzu. Regelmäßiges Lüften bleibt wichtig. Lüften Sie kräftig, bevor Sie öffnen, und in ruhigen Phasen noch einmal. Packen Sie Kartons im Lager aus und nicht im Verkaufsraum, und lassen Sie die Vorhänge der Umkleiden offen, solange niemand sie nutzt. In der Heizperiode stößt das Lüften allerdings an Grenzen, denn jede lange geöffnete Tür lässt die Wärme hinaus.

Kundinnen und Kunden zwischen Kleiderständern in einem Bekleidungsgeschäft, links die geöffnete Ladentür
Kundschaft, Kleiderständer, Teppich: Alles gibt etwas an die Raumluft ab. Grund genug, sie zu reinigen.

Der AirCleaner reinigt die Luft in vier Stufen

Der PlasmaMade AirCleaner ist für Räume gebaut, in denen sich die Luft über den Tag anreichert, auch ohne Andrang. In einem Bekleidungsgeschäft geben Textilien, Teppichböden und Einrichtung laufend Stoffe an die Raumluft ab, während die Ladentür geschlossen bleibt. Das Gerät erzeugt einen nach unten gerichteten Luftstrom, der schwebende Partikel mitnimmt. In Bodennähe saugt es die Luft an, reinigt sie und gibt sie oben über einen Verteiler wieder in den Verkaufsraum ab.

Im Inneren durchläuft die Luft vier Filterstufen. Ein HEPA-Filter bindet feine Partikel. Ein Plasmaelement bricht Gerüche und Fremdstoffe auf. Ein elektrostatischer Filter mit zwei Metallkernen baut die gebundenen Partikel ab und reinigt dabei die übrigen Filter mit. Zum Schluss nimmt ein Ceramic-Schaum Restemissionen auf. So entfernt der AirCleaner in einem Durchlauf rund 98 Prozent der Aerosole aus der Luft. Auch Gerüche, Pollen und Feinstaub kann er herausfiltern. Ozon gibt er nicht an die Raumluft ab. Darin liegt der Unterschied zu einem herkömmlichen Luftreiniger. Ein Filter hält zurück, was groß genug ist, und sammelt es im Material. Im AirCleaner werden die gebundenen Stoffe zusätzlich aufgebrochen und abgebaut. Das ist auch der Grund, warum die Filter im Inneren lange halten.

Im Verkaufsraum arbeitet der AirCleaner unauffällig

Der AirCleaner eignet sich für Verkaufsräume von 20 bis 150 Quadratmetern und braucht nur eine Steckdose. Auf seinen Rollen lässt er sich umstellen, wenn Sie die Fläche neu gestalten. Auch auf der höchsten Stufe bleibt er bei höchstens 39 Dezibel. Weil er die Luft im Raum umwälzt, entsteht keine Zugluft, und die Wärme bleibt im Laden. Die Leistungsaufnahme liegt bei 125 Watt. Im Betrieb hält sich der Wartungsaufwand in Grenzen. Der HEPA-Filter wird einmal im Jahr gewechselt, der Plasmafilter alle fünf Jahre, und beides können Sie selbst tauschen. Aufstellen sollten Sie das Gerät möglichst mittig, nah an den Stellen, an denen sich Kundschaft und Team aufhalten, und nicht direkt an einer Wand. Größere Flächen brauchen mehrere Geräte. Außerhalb der Öffnungszeiten sollte der AirCleaner nicht länger als drei Stunden am Stück laufen.

Angenehmere Luft beim Einkaufen und bei der Arbeit

Luft nimmt kaum jemand bewusst wahr. Auffällig wird sie erst, wenn sie stickig ist oder nach Lager riecht. Genau deshalb wirkt sie im Hintergrund mit: Wer sich in einem Geschäft wohlfühlt, sieht sich in Ruhe um, lässt sich eher beraten und kommt eher wieder. Für Ihre Kundschaft bedeutet ein AirCleaner im Verkaufsraum angenehmere Luft beim Stöbern, Anprobieren und Bezahlen. Für Ihr Team bedeutet er, dass die Luft auch am Nachmittag sauberer bleibt, wenn die Ladentür schon seit Stunden geschlossen ist. Und für Sie als Inhaberin oder Inhaber ist er eine Maßnahme, die ohne Umbau und ohne Wartungsvertrag auskommt.

Der PlasmaMade AirCleaner im Verkaufsraum auf einen Blick

  • Für Verkaufsräume von 20 bis 150 Quadratmetern, größere Flächen mit mehreren Geräten
  • Vier Filterstufen: HEPA-Filter, Plasmaelement, elektrostatischer Filter, Ceramic-Schaum
  • Entfernt in einem Durchlauf rund 98 Prozent der Aerosole, filtert auch Gerüche, Pollen und Feinstaub
  • Umluftprinzip: keine Zugluft, die Wärme bleibt im Laden
  • Höchstens 39 Dezibel, 125 Watt Leistungsaufnahme
  • Mobil auf Rollen, nur eine Steckdose, keine Installation
  • HEPA-Filter jährlich wechseln, Plasmafilter alle fünf Jahre, beides selbst machbar
  • Gibt kein Ozon an die Raumluft ab

Bilder: Textnetz, generiert mit KI.