Überall dort, wo viele Menschen auf engem Raum und über längere Zeit zusammenkommen, steigt die Ansteckungsgefahr. Der Schutz vor Infektionskrankheiten in geschlossenen Räumen ist deshalb nach wie vor relevant. Auch wenn das Thema saubere Raumluft im Alltag wieder leiser geworden ist, kommen Menschen weiterhin in Praxen, Seminarräumen, Studios und Wartebereichen dicht zusammen. Je voller und länger ein Raum genutzt wird, desto mehr feine Schwebeteilchen sammeln sich darin an, die beim Atmen, Sprechen oder Training abgegeben werden, und frische Luft kommt selten so schnell nach, wie sie verbraucht wird. Wer für solche Räume Verantwortung trägt, kann ihre Luft aktiv sauber halten, als verantwortungsvolle und dauerhafte Vorsorge, nicht als Reaktion auf eine akute Lage.

Ein geschlossener Raum ist im Grunde ein gemeinsames Luftsystem. Alle, die sich darin aufhalten, atmen denselben Luftvorrat ein und wieder aus, immer wieder, solange die Tür zu ist und kein Fenster offen steht. Was eine einzelne Person an winzigen Schwebeteilchen abgibt, verteilt sich nach kurzer Zeit im ganzen Raum. Und es bleibt dort: Selbst, wenn jemand den Raum längst verlassen hat, hängen feine Aerosole noch eine Weile in der Luft, bevor sie sich absetzen oder verdünnen.
Je voller der Raum, desto weniger frische Luft pro Person
Der Mensch verbringt mehr als 90 Prozent seiner Zeit in Innenräumen und atmet dabei rund 10.000 Liter Luft am Tag ein. In einem einzeln genutzten Büro fällt das kaum ins Gewicht. In einem voll besetzten Besprechungs-, Seminar- oder Unterrichtsraum dagegen sinkt die Menge frischer Luft, die rechnerisch auf jede Person entfällt, mit jeder weiteren Person.
Wie viel jeder Einzelne beiträgt, hängt zusätzlich von der Aktivität ab. Wer lange spricht, laut vorträgt oder gemeinsam singt, gibt deutlich mehr feine Tröpfchen ab als jemand, der still am Schreibtisch sitzt. In Fitnesskursen oder beim Training kommt hinzu, dass tiefer und schneller geatmet wird. Solche Situationen, viele Menschen, wenig Luftaustausch, lange Aufenthaltsdauer, gelten als die kritischen.
Was schlechte Raumluft kostet, zeigt sich erst später
In dicht belegten Innenräumen werden Atemwegsinfekte am leichtesten weitergegeben, von der Erkältung über die Grippe bis zu RSV. Übertragen werden sie vor allem über Tröpfchen und Aerosole aus den Atemwegen. Das ist kein reines Winterthema, aber in der kalten Jahreszeit, wenn seltener gelüftet wird und mehr Menschen drinnen zusammenkommen, verschärft es sich.
Für gesunde Erwachsene bedeutet ein Infekt meist ein paar unangenehme Tage. Für ältere Menschen, Kleinkinder, chronisch Kranke und Personen mit geschwächtem Immunsystem kann er deutlich schwerer verlaufen. In einer Arztpraxis, einer Kita oder einem Pflegeheim sitzen genau diese Gruppen oft dort, wo das Risiko am höchsten ist: im vollen Wartezimmer.
Für Betriebe hat das eine handfeste Seite. Jeder Krankheitstag kostet Arbeitszeit, jede Infektionswelle reißt Lücken in Teams und Klassen. Und schlechte Luft wirkt schon, bevor jemand krank wird: Steigt die CO₂-Konzentration, lässt die Konzentration nach, Kopf und Augen werden schwer, Besprechungen ziehen sich. Dazu kommen Belastungen, die das ganze Jahr über da sind, etwa Pollen, die Allergikern zusetzen, und feine Partikel aus der Umgebungsluft. Saubere Luft schützt also nicht nur vor Infekten, sie hält einen Raum überhaupt erst angenehm nutzbar.
Lüften ist richtig, reicht aber nicht immer
Das Naheliegende bleibt richtig: Lüften Sie regelmäßig und kräftig, begrenzen Sie die Personenzahl im Raum, wo es möglich ist, und planen Sie zwischen langen Terminen kurze Pausen zum Durchlüften ein. Ein einfacher CO₂-Messer macht sichtbar, wann die Luft verbraucht ist, und gibt Ihnen einen klaren Anlass, das Fenster zu öffnen. In Wartebereichen helfen mehr Abstand und, wo sinnvoll, eine Maske.
Nur stößt Lüften im Alltag schnell an Grenzen. Im Winter kühlt jedes offene Fenster den Raum aus und treibt die Heizkosten nach oben. In innenliegenden Räumen ohne Fenster funktioniert es gar nicht. Und während einer Besprechung oder eines Kurses lässt sich nicht dauerhaft lüften, ohne dass alle frieren. Die infektiösen Aerosole bleiben aber genau in diesen Phasen in der Luft.
Was der AirCleaner schafft, ohne dass ein Fenster aufgeht
Ein mobiler Raumluftreiniger geht das Problem von der anderen Seite an: Er tauscht die Luft nicht aus, sondern reinigt sie an Ort und Stelle. Der AirCleaner von PlasmaMade wird einfach in den Raum gestellt und an eine Steckdose angeschlossen, mehr braucht es nicht. Auf Rollen lässt er sich dorthin schieben, wo gerade viele Menschen zusammenkommen.
Im Inneren durchläuft die Luft vier Stufen. Ein Plasmafilter bricht Fremdstoffe und Gerüche auf, ein HEPA-Vorfilter bindet feinste Partikel, elektrostatische Filter zerlegen das Gebundene, und eine Hülle aus Ceramic-Schaum nimmt zum Schluss die Restbestandteile auf. Statt seitlich zu pusten, erzeugt das Gerät einen nach unten gerichteten Luftstrom. Er zieht schwebende Aerosole mit nach unten, saugt sie in Bodennähe an und verteilt die gereinigte Luft oben wieder gleichmäßig im Raum. Weil die Luft umgewälzt wird und im Raum bleibt, geht dabei keine Wärme verloren, und es entsteht weder Zugluft noch nennenswerter Lärm. Mit höchstens 36 Watt arbeitet der PlasmaMade AirCleaner flüsterleise.
Die Zahlen dahinter sind belegt. Bis zu 98,5 Prozent der Aerosole entfernt das Gerät aus der Raumluft, ausgelegt ist es für Flächen bis 150 Quadratmeter. Das Fraunhofer-Institut hat bestätigt, dass der AirCleaner bis zu 99 Prozent der Viren in der Luft innerhalb von 30 Minuten inaktiviert. Chemie kommt nicht zum Einsatz, Ozon entsteht nicht. Im Betrieb bleibt der Aufwand gering: Einzig der HEPA-Vorfilter sollte einmal im Jahr getauscht werden, der Hauptfilter hält bis zu fünf Jahre. Für einzelne Arbeitsplätze gibt es dasselbe Prinzip auch als kompaktes Tischgerät.
Saubere Luft merkt man an dem, was ausbleibt
Saubere Luft sieht man nicht. Man merkt sie an dem, was nicht passiert: an dem dicken Kopf, der nach drei Stunden Sitzung ausbleibt, an der Infektionswelle, die ein Team im Februar nicht lahmlegt, an dem Wartezimmer, in dem sich der nächste Patient nicht zusätzlich etwas einfängt.

Wenn Sie für einen Raum verantwortlich sind, in dem viele Menschen viele Stunden verbringen, tragen Sie auch für die Raumluft Verantwortung. Der AirCleaner unterstützt Sie darin zuverlässig, auch bei großen Herausforderungen, und sorgt dafür, dass der Raum den ganzen Tag das bleibt, was er sein soll: ein Ort, an dem man bedenkenlos zusammenkommt.
Bilder: Textnetz, generiert mit KI.
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